Kyokushindo ist ein noch sehr junger Karate Stil, der von Hagen Behboudi begründet wurde, es erinnert im ersten Moment an Daido Juku, was es ja in Deutschland (leider) nicht gibt. Laut Selbstauskunft basiert es auf Kyokushinkai Karate die mit Elementen aus dem Judo, Jiu-Jitsu, Aikido, Boxen, Ringen und Kendo kombiniert wurden.
Wer sich dafür interessiert findet hier die (leider noch sehr kurze) Liste mit Vereinen in Deutschland.
Hier nochmal ein Video von den „German Open Championships“ 2010:
Die „Marxistische Aktion Tübingen“ hat eine sehr nette Broschüre zur Entwicklung der Antideutschen herausgebracht. Die Broschüre kann an dieser Stelle auf ihrer Homepage runtergeladen werden.
Interessanter Sport. Ich sollte auch mal wieder im lokalen Ringerverein vorbeischauen. ![]()
Wer findet den Fehler? Wer ihn findet bekommt ein Bier falls er mich findet ![]()
Hab ich gerade zugemailt bekommen, wer es gebastelt hat weiß ich leider nicht. ![]()
Beim sinnlosen Streifen durch die Weiten des Internets stieß ich auf den Blog „Lyzis´Welt“.
Lyzi ist ein……..ehrlich gesagt hab ich keine Ahnung was der ist, gibt sich zumindest als so eine Art 100% pro Israel-Stalinisten ![]()
Manche sagen der sich selbst als Väterchen Administrator bezeichnete Blogger sei Satire, andere sagen er wäre total verrückt………..
wie auch immer ich fühle mich beim lesen prima unterhalten (ob das der Zweck des ganzen sein soll wäre bestimmt auch wieder strittig). Außerdem – wer es schafft in einem Satz gefühlte 10 Beleidigungen unterzubringen, verdient schon ein wenig Respekt
Hier ein Bericht eines Aktivisten vor Ort, was da eigentlich passiert. Die Medien in Deutschland berichteten ja leider so gut wie gar nicht darüber.
Es gibt einen offenen Brief von israelischen Linken an die Partei DIE LINKE, der die Existenz des BAK Shalom in ihrem Jugendverband, der Linksjugend [`solid] kritisiert.
Diesen möchte ich an dieser Stelle dokumentieren:
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Die Dokumentation „Ghana – Heimat der Boxer“ handelt von drei Boxern aus Bukom, einem kleinen Fischer-Vorort der ghanaischen Hauptstadt Accra. Von dort, so sagt man, kommen die schlagkräftigsten Boxchampions der Welt. Auch den drei Helden dieser Dokumentation, zwei Männern und einer Frau, gelingt der Sprung in die europäischen und amerikanischen Boxringe, wo sie sich um die renommiertesten Titel ihrer jeweiligen Disziplin schlagen.
Der Film begleitet die drei in die USA und nach Großbritannien: Joshua „The Hitter“ Clottey will Weltmeister im Weltergewicht werden (was ihm 2008 gelang), der junge George „Red Tiger“ Ashie strebt den Commonwealth-Titel im Superfedergewicht an, und Yakor „Chavez“ Annan, Ghanas „First Lady of Boxing“, will Afrika unbedingt beweisen, dass die Faustkämpfe einer Frau genauso viel Respekt verdienen wie die eines Mannes. Die Triumphe und Niederlagen der drei Kampfsportler – inner- und außerhalb des Rings – stehen gleichermaßen für das Streben Afrikas nach Respekt und Anerkennung.
Der schwungvolle Soundtrack mit seinen ghanaischen Hiplife-Rhythmen und die opulent-farbenfrohe Kultur des an Risiken reichen afrikanischen Lebens machen diesen Film zu etwas Seltenem – zum Träger einer hoffnungsvollen Botschaft aus Afrika.
Hier geht es zur Doku.

